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Haake Festival 2025
Haake Festival 2025
Donnerstag 2.10. – 19:30

Donnerstag 2. 10. – 19.30 Uhr
im Ordenssaal des Residenzschlosses
„È sogno, o realtà?“
Wahnsinn — Realitätsverlust — Traum und Wirklichkeit in der Oper
Werke von Verdi, Mozart u.a.
Alexandra Domashuk, Sopran
Sarah Kling, Mezzosopran
Daniel Domarecki, Tenor
Nicolas Calderon, Tenor
Jasper Lampe, Bariton
Bernhard Epstein, Klavier und Moderation.
In vielen Opern spielt beim Protagonisten die Art der Wahrnehmung seiner Umgebung eine zentrale Rolle. Bereits früh von Monteverdis Werken bis zur Zauberflöte führt die Verken nung der Wahrheit oder die Fehleinschätzung anderer zu Extremsituationen und verlangt Charakteren wie Pamina einiges an Gefühls stürmen ab. Von Donizettis Frauenfiguren wie Lucia di Lammermoor kennen wir den in Szene und Musik gesetzten Wahnsinn. In Verdis Falstaff glaubt Ford seinen Ohren nicht und in den Monologen des Jedermann ist dessen Begegnung mit dem Tod nicht Wahn, sondern bittere Wirklichkeit. Ein ausser gewöhnlicher, facettenreicher Abend mit den emotio nal sten und groteskesten Verblendungen und Wahnvorstellungen aus der Welt der Oper.
Freitag 3.10. – 18 Uhr

Freitag 3.10. – 18 Uhr
im Ordenssaal des Residenzschlosses
„Die Macht der Musik“
Werke von Schubart, Franck, Chopin, Loewe u.a.
Gabriel Fortunas, Bass
Johanna Pommranz, Sopran
Christiane Zimmermann, Schauspiel
Arvid Maier, Schauspiel
Jakov Pawlenko, Violine
Sonja Kowollik, Klavier
Lukas Plag, Violoncello
Anselm Staber, Bariton
Jonathan Baer, Bariton
Kilian Wacker, Tenor
Claus Bisle, Libretto
Robert Bärwald, Klavier und Moderation
Die preisgekrönten Stipendiaten des Haake Festivals präsentieren Ausschnitte aus einer für diesen Anlass
geschriebenen Oper über den Ludwigsburger Sohn C.F.D. Schubart, das sie humorvoll als musikalische
Virtuosen wie auch als Schauspieler erleben lässt und entführen im zweiten Teil mit romantischer Kammer-
musik in die Grenzbereiche des Erlkönigs zwischen Wahn und Wirklichkeit.
Samstag 4.10. 18 Uhr – Überschreiten – 4 Positionen junger Kunst
Samstag 4. 10. – 18 Uhr
im Kunstzentrum Karlskaserne
Überschreiten — 4 Positionen junger Kunst

1. Überschreiten
Malerei, Skulptur, Fotografie
Junho Jeong
Felix Mohr & Jazmin Charalambous (Finding the Wild)
Johannes Ocker
Prof. Dr. Michael Lüthy,
einleitende Worte zur Ausstellung
»Überschreiten« ist das in Bewegung sein in Raum und Zustand. »Überschreiten« ist die notwendige
Bedingung für die wahre Entfaltung allen Potentials.
»Überschreiten« meint nicht: Ankommen; es meint: Losgehen, ohne zu wissen ob der Boden hält und es
meint: den Fuß heben über eine Linie, die vielleicht nur gedacht war.
Öffnungszeiten
Freitag 3.10. 14–18 Uhr
Samstag 4.10. 14–18 Uhr
Sonntag 5.10. 12–18 Uhr
und während der Aufführungen

2. come from — go for
Improvisation über Luciano Berio: Sequenza XII
Ronan Whittern, synthetic live electronic
Johannes Schwarz, Fagott, Tuba, Live Elektronik
Performance aus „Sequenza XII“ von Luciano Berio für Fagott Solo und live Elektronik.
Die höchst anspruchsvolle Sequenza-Komposition wird von einem analogem Klangfeld hin zu einem digitalen Soundspace transformiert.
Die Ausstellungshalle ist prädestiniert: beeindruckende Echos, flirrende Intonation und Glissandoeffekte lassen die Orientierung im Raum neu begreifen.

3. Transparenz — Klingende Skulpturen
Broken Frames Syndicate
Moritz Schneidewendt, Objekte und Klarinette
Nathan Watts, Objekte und Cello
William Overcash, Objekte und Geige
Paul Pape, Objekte und Licht
Licht und tanzender Schatten, funkelnde Klangskulpturen: Das Broken Frames Syndicate erforscht neue Klangwelten auf eigens entwickelten Instrumenten. Klänge und Klangwolken verbinden sich mit amorphen Skulpturen, mischen sich mit internationalen Werken
zeitgenössischer Musik und schaffen einen immersiven, experimentellen Erlebnisraum.

4. Moneygirl: Unreleased
Ein intimes Wohnzimmerkonzert mit Moneygirl und DJ Cashanova
Moneygirl, Performance
Emma Scharff, Konzept
Nina Brauch, Regie
Lukas Wengorz und Jona Mack, Musikproduktion
Rocco Häuser, Dramaturgie
Rapperin, Mysterium, Marke – Moneygirl lädt zum Meet & Greet auf dem Haake Festival 2025 in Ludwigsburg ein. Die exklusive Chance der Künstlerin hinter dem Mythos zu begegnen. Neue Songs und jede Menge Skandale inklusive. Ein intimes Wohnzimmerkonzert der anderen Art. Bringen Sie Ihre Kalender und Freund:innen mit!
Moneygirl: exklusive Meet and Greet
Es ist kein Geheimnis: Das Ludwigsburger Publikum gilt als bodenständig, treu und authentisch. Ein wahrer Traum für einen Tourstopp – gerade für jemanden, der sich hauptberuflich in einer Welt voller Oberflächlichkeiten und Botox-Lächeln bewegt.
Die Rede ist von MONEYGIRL: Rapperin, Ikone und Hollywoods wichtigstes Sternchen. Sie kommt gerne in die Stadt der Kürbisse und des blühenden Barocks. Doch um Ludwigsburg und seinen Bewohner*innen gerecht zu werden, verzichtet sie bei ihrem exklusiven Meet &
Greet diesmal auf das übliche rote-Teppich-Gehabe. Nach dem Motto: Maske runter, Schminke ab zeigt sich Moneygirl hier ihren Fans von ihrer intimen, neuen Seite. Beim Haake Festival 2025 möchte der Superstar – neben ein wenig Aufmerksamkeit – vor allem eines: ihre Geschichte erzählen, so wie sie wirklich passiert ist.
Das Management von MONEYGIRL lädt die Ludwigsburger Fanbase herzlich ein zu Moneygirl Exclusive: Meet & Greet inklusive Konzert – mit Songs, die eigens und exklusiv für das Ludwigsburger Publikum komponiert wurden.
> Anschließend in der Bar im Foyer
Ronan Whittern — synthetic soundspaces
Service, Snacks und Getränke vom Flint und Wagen11 Ludwigsburg
Sonntag 5.10. – 11 Uhr

Sonntag 5.10. – 11 Uhr
im Kunstzentrum Karlskaserne
Zwischenwelten
Improvisierte Musik trifft auf deutsch-dänische Lyrik
Liv Thastum, Text, Stimme
eineArtEnsemble
Hannah Wagner, Violine
Theresa Wagner, Viola
Anna Stelzner, Kontrabass
Max Langer, Klavier, E-Piano
Marius Barendt, Klavier, E-Piano
Charlotte Kersting, Gesang, Elektronik
Ist es ein Wahn, sich dem Zufall zu überlassen?
Oder ist es wahnhaft, zu meinen, dem Zufall nicht ausgeliefert zu sein?
Improvisierte Musik trifft auf deutsch-dänische Lyrik, alte Sagen auf neue Worte, Konzipiertes auf Entstehendes. Das Freiburger eineArtEnsemble und die deutsch- dänische Lyrikerin Liv Thastum begegnen sich in einem mehrsprachigen Klanggeflecht, im Grenzraum zwischen Realität und Fiktion.
Im Anschluss gibt es einen gemeinsamen Sonntagsbrunch im Foyer
Er wird lecker vom Flint Ludwigsburg / Wagen 11 und zwei engagierten Köchinnen organisiert und sowohl vegetarisch, wie nicht vegetarisch angeboten: Für 20 € zusätzlich beim Ticketkauf bei Eventim oder direkt hier auf haakestiftung.de