Die Hermann Haake Stiftung

förderte in den vergangenen rund 20 Jahren vorrangig die Musik und ihre vielfältigen Berührungen mit Malerei, Tanz, Schauspiel und Literatur. Sie nimmt sich Darbietungen an, die zukunftswürdig sind – aber noch nicht marktgängig.
Diese Vielfalt bietet dem Publikum eine sonst häufig vermisste Bandbreite.
Auch nach den Veranstaltungen ergeben sich immer wieder gute Kontakte zwischen Publikum und Künstlern, die auch zu neuen Projekten führen können.

Unsere, von der ökonomischen Effizienz dominierte Zeit, hat eine solche Stiftung dringend nötig, was häufig zu hören ist. Stiftungen werden für die Kunst und die Künstler angesichts des öffentlichen Sparens immer existentieller.
Unser Dank gilt dem Stifter Hermann Haake, der Kunst und Musen schätzte, aus Norddeutschland kam und hier seine berufliche und kulturelle Heimat fand.